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Management-Vordenker, Teil 3

Management-Vordenker, Teil 3

Seit Oktober 2004 berichtet das Weiterbildungsmagazin managerSeminare regelmäßig über die wichtigsten Management-Vordenker unserer Zeit: Wer sind sie? Was für Ideen haben sie? Welche Bedeutung haben sie für Management und Personalentwicklung? - Das dritte Dossier zur Serie mit sieben Artikeln über Dave Ulrich, Fons Trompenaars, Manfred Kets de Vries, Noel Tichy, C. K. Prahalad, Leif Edvinsson und James Champy ist hier als eDoc erhältlich.

Preis: 19,80 EUR
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Kostenfrei
für Abonnenten von managerSeminare

Folgende Beiträge (von Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow) erwarten Sie:

  • Dave Ulrich: Management-Guru und Mormonen-Missionar
    Schon vor zehn Jahren propagierte Dave Ulrich, was damals kaum einer wahrhaben wollte: 'Das Personalmanagement muss zum Business-Partner des Top-Managements werden - und einen Beitrag zur Wertschöpfung leisten.' Heute legt der Management-Vordenker konkrete Aktionspläne vor, wie der inzwischen viel diskutierte Anspruch Wirklichkeit werden kann.

  • Fons Trompenaars: Zwischen den Welten zum Erfolg
    Kulturelle Unterschiede können die Zusammenarbeit erschweren - oder sie erst fruchtbar machen, meint Fons Trompenaars. Der Niederländer hat aufgezeigt, wie die positive Nutzung scheinbar gegensätzlicher kultureller Werte zur Quelle des Unternehmenserfolges werden kann.

  • Manfred Kets de Vries: Unter Narzissten und Neurotikern
    Führungskräfte handeln strategisch und beurteilen sachlich? Mitnichten, meint der Niederländer Manfred Kets de Vries. Der Management-Vordenker hat nachgewiesen, dass die Grundlage für Management-Entscheidungen oft unbewusste Ängste und unterdrückte Emotionen sind.

  • Noel Tichy: Personalentwicklung ist Chefsache
    Ist Führungsfähigkeit angeboren oder kann sie entwickelt werden? Für Noel Tichy, Professor und Pionier neuer Lernkonzepte, ist die Antwort klar: Führung kann man lernen! Als Lehrer taugen in diesem Fall jedoch nur die eigenen Chefs, ist der Management-Vordenker überzeugt. Sein Konzept der lehrenden Organisation machte Tichy berühmt.

  • C. K. Prahalad: Ein Management-Konzept für die Dritte Welt
    Kernkompetenzen und die Dritte Welt - das sind die beiden Themen von Coimbatore Krishnarao Prahalad. Der Inder war einer der Ersten, der erkannte: Es bringt mehr, wenn Unternehmen sich auf ihre Stärken und ihr Kerngeschäft konzentrieren statt sich in einem diversifizierten Produktportfolio zu verzetteln. Und als einer der Ersten sieht er in den Entwicklungsländern ein Wirtschaftspotenzial, das es zu erschließen gilt.

  • Leif Edvinsson: Das Kapital in den Köpfen
    Der wahre Wert eines Unternehmens findet sich nicht in dessen Bilanz, sondern in den Köpfen seiner Mitarbeiter. Wie Unternehmen diesen Wert sichtbar machen und weiterentwickeln können, hat Leif Edvinsson aufgezeigt. Beim Finanzdienstleister Skandia wurde der Schwede zum weltweit ersten 'Director Intellectual Capital' ernannt.

  • James Champy: Der Business-Revolutionär
    Business Reengineering - dieses Schlagwort war in den 90er-Jahren aus keiner Management-Strategie wegzudenken. Geistiger Vater des Konzepts ist der Amerikaner James Champy. Mit Business Reengineering wollte er das Unternehmenswachstum beschleunigen - doch in der Praxis wurde der Ansatz oft zur Rechtfertigung von Personalabbau missbraucht.

Veröffentlicht am 17.07.2007

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