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Was unser Gehirn am Lernen hindert

Was unser Gehirn am Lernen hindert

Eine negative Einstellung oder Haltung zum Lernen generell oder zu bestimmten Formen oder Themen des Lehrens sind hemmende Lernbarrieren im Lernprozess. Sie können so stark sein, dass alle Mühe auf Trainerseite vergebens scheint. Solche negativen Selbstzuschreibungen, die wir alle aus unserer Lern- und Lebensgeschichte mitbringen, erschweren Lern- und Lehrprozesse bzw. stellen eine besondere Herausforderung dar.

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Typische Lernblockaden bei Teilnehmern

Negative Lernhaltungen oder auch Selbstbewertungen in Form lernhemmender Einstellungen finden sich häufig bei Schülern und auch bei Trainingsteilnehmern:

  • Ich bin dumm.
  • Ich bin lernunfähig.
  • Ich bin faul.
  • Ich bin für dieses Fach unbegabt.
  • Ich kann mich nicht konzentrieren.
  • Ich bin zu alt, um das noch zu lernen.

Negative Lerneinstellungen erzeugen eine negative Erwartungshaltung und werden so zu Lernbarrieren, die verhindern, dass der Inhalt des Trainings aufgenommen und verarbeitet werden kann. Und sie verhindern auch, dass die Teilnehmer sich wohlfühlen, dass sie sich als ganze Persönlichkeit einbringen.

In unserem Beitrag 'Was unser Gehirn am Lernen hindert' erfahren Sie,
  • warum Lernblockaden schnell aktiviert sind.
  • wie der Teufelskreis der Lernblockade funktioniert.
  • was der Unterschied zwischen einer Lernblockade und einer Lernbarriere ist.
  • welche Lernbarrieretypen es gibt.
  • wie sich lernhemmende Glaubenssätze auflösen bzw. reframen lassen.
  • wie Lernblockaden mit Desuggestion abgebaut werden.
  • und wie Sie eine entspannte Lernatmosphäre schaffen.


Quelle: Touch it
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