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Trainingsverträge: Beendigung des Vertragsverhältnisses

Trainingsverträge: Beendigung des Vertragsverhältnisses

Mit der vollständigen beiderseitigen Erfüllung der im Vertrag übernommenen Verpflichtungen endet das Vertragsverhältnis - auch bei Trainingsverträgen. Die Beteiligten sind dann nicht mehr vertraglich aneinander gebunden. Allerdings bedeutet das nicht, dass sie überhaupt nichts mehr miteinander zu tun hätten. Zum einen sind die gesetzlichen Gewährleistungspflichten zu beachten. Zum anderen gibt es eine Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme, die zu jedem Vertragsverhältnis gehört und die auch nach dessen Beendigung bestehen bleibt.

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Sechs Möglichkeiten, ein Vertragsverhältnis zu beenden

Das Vertragsverhältnis, das mit dem Abschluss des Vertrags beginnt, kann auf verschiedene Weise beendet werden, und zwar durch

  • Vertragserfüllung,
  • Anfechtung,
  • Rücktritt eines Vertragspartners vom Vertrag,
  • Kündigung,
  • Widerruf oder
  • einvernehmliche Vertragsaufhebung.

Der auf Weiterbildungsfragen spezialisierte Rechtsanwalt Hans Olbert erläutert, wie diese sechs Möglichkeiten zur Beendigung von Vertragsverhältnissen im Einzelnen aussehen. Hierzu gibt er Praxisbeispiele aus dem Weiterbildungsrecht, nennt Urteile und Gesetze.


Quelle: Trainingsverträge - Beratungsverträge
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