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Systemische Beratungsarbeit im krisenbedingten Mitarbeiterabbau

Systemische Beratungsarbeit im krisenbedingten Mitarbeiterabbau

Berater verfügen über verschiedene Möglichkeiten, den Abbau einer größeren Anzahl von Mitarbeitern unter der Beibehaltung systemischer Instrumente und Haltungen zu begleiten. - Wir stellen drei davon vor: 1. Wie man als interner oder externer Berater davon überzeugt, dass der 'weiche Teil' der Begleitung im Personalabbau sinnvoll und notwendig ist. 2. Wie sich eine konkrete Kommunikationsstrategie für den Personalabbau erarbeiten lässt. 3. Welche zentralen Bausteine für die Beteiligten in Qualifikationsmaßnahmen enthalten sein sollten.

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Zielsetzungen der dargestellten Methoden

Die Kultur der Trennung von Mitarbeitern hat sich in den letzten Jahren verändert und ausdifferenziert. Einerseits hat sich der Stil verschärft: Während in der Vergangenheit noch in der Regel auf irgendeine Form von Krise Bezug genommen wurde, reicht es nun oftmals aus, als unternehmerische Begründung für den Stellenabbau Rendite-Erwartungen zu benennen. Andererseits streben Unternehmen zunehmend danach, notwendige Personalabbauprozesse ohne schädigende Folgen für das Image, die Kultur und die Loyalität der verbleibenden Mitarbeiter zu gestalten.

Es macht keinen Sinn, zunächst in 'Talentmanagement' und 'Employer-Branding', also den Aufbau einer starken Marke im Personalmarkt zu investieren, um dann im Personalabbau die positive Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen und das Image als verlässlicher Arbeitgeber aufs Spiel zu setzen. Zudem wird es künftig schwerer werden, die benötigten qualifizierten Mitarbeiter auf dem Personalmarkt dann wiederzugewinnen.

Ziel der in unserem Beitrag (von Ralf Albers und Andreas Roßmanith) vorgestellten Methoden ist es, wenn ein Unternehmen sich von Führungskräften und Mitarbeitern trennen muss, gleichzeitig die Bindung der verbleibenden Manager und hoch qualifizierten Mitarbeiter aufrechtzuerhalten. Letztlich muss die Loyalität und die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen sogar verstärkt werden, weil der Turnaround, der Prozess sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, eine zusätzliche Herausforderung für die Organisation darstellt.

Mithilfe der beschriebenen Methoden soll einem Imageverlust des Unternehmens durch den Personalabbau sowie einem Motivationstief bei den verbleibenden Mitarbeitern vorgebeugt werden.


Quelle: Gut beraten in der Krise
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