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Mit SAVI das Lernen per WBT und CBT fördern

Mit SAVI das Lernen per WBT und CBT fördern

In konventionellen Trainings bleiben die Teilnehmer oftmals über längere Zeiträume körperlich inaktiv. Die Folge: Das Gehirn wird nicht so gut durchblutet und das Lernen verlangsamt sich. Trainer sollten daher ihre Teilnehmer regelmäßig aus ihren Sitzen holen und zur Bewegung animieren. Am besten funktioniert das Lernen, wenn es SAVI ist: somatisch, auditiv, visuell und intellektuell. - Auch für e-Trainings empfiehlt sich der Einsatz von SAVI-Lernübungen. Wie diese aussehen können, verrät managerSeminare online.

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Lernen mit dem SAVI-Ansatz

Lernen verbessert sich nicht automatisch, wenn Menschen aufstehen und im Raum herumwandern. Aber wenn wir Körperbewegungen, intellektuelle Aufgaben und den Einsatz aller Sinne kombinieren, kann das tief greifende Wirkung für das Lernen haben.

Die Zutaten für das SAVI-Lernen sind leicht zu merken:

  1. Somatisch: Lernen durch Bewegung und Tun
  2. Auditiv: Lernen durch Sprechen und Hören
  3. Visuell: Lernen durch Beobachten und Vorstellungskraft
  4. Intellektuell: Lernen durch Problemlösen und Nachdenken

Alle vier Formen müssen präsent sein, wenn optimales Lernen stattfinden soll. Da diese Elemente alle miteinander verbunden sind, geschieht das beste Lernen, wenn sie alle gleichzeitig zum Einsatz kommen.


Somatisch: Lernen durch Bewegung und Tun

Kreieren Sie Lernveranstaltungen, in denen die Leute aus ihren Stühlen auf ihre Füße kommen und immer wieder einmal körperlich aktiv werden, um die Körper-Geist-Verbindung zu stimulieren. Nicht alles Lernen muss körperlich aktiv sein, aber der Wechsel zwischen körperlich aktiven und körperlich passiven Lernphasen hilft Ihnen, allen Teilnehmern beim Lernen zu helfen. Menschen können körperlich aktiv sein, während sie z.B.

  • das Modell für einen Prozess erstellen,
  • eine Erfahrung machen, sich dann darüber austauschen und reflektieren,
  • Verkaufs- und Kommunikationsprozesse simulieren.


Auditiv: Lernen durch Sprechen und Hören

Wenn Sie Trainingsmaßnahmen konzipieren, die die auditiven Kanäle gründlich einbinden, sorgen Sie dafür, dass die Menschen immer wieder über das reden, was sie lernen. Lassen Sie sie Erfahrungen in Töne übersetzen. Bitten Sie sie, laut vorzulesen, wenn sie mögen 'mit Betonung'. Bringen Sie sie dazu, miteinander zu sprechen, wenn sie Aufgaben lösen, mit Modellen hantieren, Informationen zusammentragen, Aktionspläne erstellen, Techniken einsetzen, Lernerfahrungen Revue passieren lassen oder persönliche Bedeutung aus dem Gelernten ziehen. Folgende Möglichkeiten eignen sich z.B. als Einstiegsideen für auditives Lernen:

  • Lassen Sie die Lernenden laut aus Handbüchern oder vom Bildschirm ablesen.
  • Erzählen Sie den Lernenden Geschichten, in die der Lernstoff eingebettet ist.
  • Lassen Sie die Lernenden einen Rap, einen Vers oder einen Merkspruch zu dem Gelernten entwickeln.


Visuell: Lernen durch Beobachten

Visuelle Fähigkeiten sind, wenngleich bei manchen Menschen noch ausgeprägter als bei anderen, bei jedem stark. Der Grund ist, dass wir alle in unseren Köpfen besser für das Verarbeiten visueller Informationen ausgestattet sind, als für irgendeinen unserer anderen Sinne.

Es hilft jedem (besonders den überwiegend visuell Lernenden), zu 'sehen', was ein Präsentator oder Buch oder Computerprogramm gerade beschreibt. Visuell Lernende lernen am besten, wenn sie beim Lernen Echt-Welt-Beispiele sehen können, Diagramme, Gedankenmaps, Symbole, Bilder und Abbildungen aller Art. Möglichkeiten, Lernen visueller zu gestalten, sind z.B. der Einsatz von

    bildhafter Sprache (Metaphern, Analogien),
  • dramatischer Körpersprache,
  • Piktogrammen, die durch die Lernenden kreiert werden.


Intellektuell: Lernen durch Problemlösen und Nachdenken

Wenn eine Lernübung, egal wie witzig sie sein mag, die intellektuelle Seite der Lernenden nicht genügend fordert, wird die Übung vielen schal und kindisch erscheinen. Das geschieht, wenn einige 'kreative' Techniken Menschen in Bewegung bringen (S), einen starken auditiven (A) und visuellen (V) Input geben, es aber an intellektueller Tiefe mangelt (I). Aber wenn die intellektuelle Seite des Lernens Berücksichtigung findet, können die meisten Menschen auch die verspielteste Lernübung annehmen ohne das Gefühl, sie sei schal, kindisch oder seicht. Übungen, die intellektuelles Lernen fördern, sind z.B.

  • Probleme lösen,
  • kreative Ideen entwickeln,
  • neue Ideen auf eine Tätigkeit übertragen.


Ideen-Schatz mit 43 Übungen für das SAVI-Lernen

Auch im e-Training funktioniert das Lernen am besten, wenn es SAVI ist. Im folgenden Beitrag (aus: 'Accelerated Learning') finden Sie einen Ideen-Schatz mit 43 Anregungen für somatische, auditive, visuelle und intellektuelle Übungen, die Sie direkt in Ihren virtuellen Seminaren einsetzen können.


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