Kunden-Login


Ihr Warenkorb ist leer
 

Ihr Warenkorb ist leer !

Best Practice in Training und PE 2006

Best Practice in Training und PE 2006

Wie funktioniert Weiterbildung vor Ort? Woran lassen sich Erfolge festmachen? Mit welchen Maßnahmen wird der Lerntransfer wirksam unterstützt? Fragen, mit denen sich Trainer und Personalentwickler täglich auseinander setzen müssen, für die es aber keine allgemein gültigen Antworten gibt. Es heißt, Benchmarking zu betreiben, erfolgreiche Programme unter die Lupe zu nehmen und zu analysieren, was andere gut gelöst haben und was sich auf die eigene Arbeit übertragen lässt. Wir stellen Ihnen Konzepte vor, die nicht nur ihre Praxistauglichkeit unter Beweis gestellt haben, sondern zudem mit einem Preis ausgezeichnet worden sind.

Preis: 4,00 EUR
eDoc kaufen
Sonderpreis: 2,00 EUR
für Abonnenten von Training aktuell

Fünf ausgezeichnete PE- und Trainingskonzepte

'Grau ist alle Theorie' - ein Satz, der für Personalentwicklung und Weiterbildung sicherlich nicht zutrifft. Dort sieht man sich häufig mit einem kunterbunten Mix an Theorien konfrontiert. Gelegentlich werden sie mit trend-konformen Schlagworten ein wenig aufgepeppt, bisweilen erscheinen sie fragwürdig, hin und wieder überzeugen sie auf den ersten Blick durch ihre bestechende Plausibilität. Warum nur, so ertappt sich dann der gestandene PE-Profi, arbeite ich nicht schon seit Jahren so?

Doch in der Regel wissen Weiterbildner und Personalentwickler ab einem gewissen Maß an Berufserfahrung nur zu gut, dass die Umsetzung die eigentliche Herausforderung in jedem Weiterbildungskonzept darstellt. Und die Theorien kommen häufig nur so überzeugend daher, weil sie den Beweis ihrer Praxisrelevanz und -tauglichkeit nie angetreten haben.

Der Graben zwischen Theorie und Praxis, zwischen Anspruch und Wirklichkeit scheint in der Weiterbildung besonders groß zu sein. Dieses Manko wird offensichtlich auch den Bildungspolitikern, einschlägigen Verbänden und öffentlichen Institutionen zunehmend bewusst.

Seinen sichtbaren Ausdruck findet es in den inzwischen reichlich verliehenen Preisen und Awards, denen eines gemeinsam ist: Sie prämieren beinahe durchweg die erfolgreich gestaltete Weiterbildungspraxis jenseits fundierter Theorie und Feldforschung.

So verwundert es nicht, dass gelungen umgesetzte Weiterbildungsmaßnahmen gerade bei den Praktikern auf reges Interesse stoßen. Dies gilt erst recht in Krisenzeiten, in denen sich Trainer und Personalentwickler verstärkt mit der Forderung ihrer Auftraggeber und Vorgesetzten konfrontiert sehen, schnell mess- und vorzeigbare Ergebnisse ihrer Arbeit nachzuweisen.

Wir stellen Ihnen im folgenden Beitrag (aus: 'Jahrbuch Seminare 2007') fünf prämierte Maßnahmen vor. Der besseren Vergleichbarkeit wegen geschieht dies nach einem einheitlichen Raster, aus dem sich das jeweilige Vorgehen in Konzeptions-, Umsetzungs- und Transferphase erschließt. Natürlich lässt sich kein Konzept 1:1 übertragen. Auch kann jedes Konzept, das einmal in der Praxis erfolgreich funktioniert hat, beim nächsten Mal scheitern. Es bedarf immer der spezifischen Anpassung an Teilnehmervoraussetzungen, Lernumfeld, Unternehmenskultur und -ziele. Nichts spricht aber dagegen, einzelne Elemente zu adaptieren und weiterzuentwickeln.

Gute Konzepte liefern zudem Ideen, die auch in einem anderen Kontext sinnvoll genutzt werden können. In der Mehrzahl sind es nämlich die kleinen Kniffe, Anregungen und persönlichen Erfahrungen von Berufskollegen, die Personalentwicklern und Trainern helfen, die Hürden im eigenen Arbeitsalltag leichter zu nehmen. Abschließend soll indes ausdrücklich darauf hingewiesen werden, was bei aller Unterschiedlichkeit an Inhalten, Methodik und Zielsetzungen die vorgestellten Programme gemeinsam haben: Sie sind langfristig angelegt, sie sind systematisch aufgebaut, sie wurden konsequent umgesetzt und hatten die entsprechende Unterstützung der Geschäftsleitung. Das scheinen in der Tat elementare Voraussetzungen zu sein, damit Weiterbildung Früchte trägt und den häufig zu hörenden Vorwurf entkräftet, keine konkreten Ergebnisse zu liefern.

Die vorgestellten Konzepte:

  1. Mit dem Konzept des 'Transfercoaching' unterstützt die Sick AG, Waldkirch, ihre Mitarbeiter, das in Seminaren und Workshops Gelernte auch nachhaltig am Arbeitsplatz umzusetzen.

  2. Das Lernprogramm 'Konfliktkompetenz' belegt, dass sich auch per E-Learning Themen aus dem Softskill-Bereich differenziert, didaktisch hochwertig und teilnehmeraktivierend aufbereiten lassen.

  3. Mit der internen Trainerqualifizierung 'Investing in People' gelingt es Ikea, das Weiterbildungsbudget effektiv auszuschöpfen und gleichzeitig den internen Know-how-Transfer trotz schneller Expansion sicherzustellen.

  4. Auf die Vermittlung kommunikativer Effizienz im Geschäftsalltag anstelle sturen Grammatikpaukens setzt das vom Henkel-Konzern entwickelte Konzept zum zertifizierten Fremdsprachentrainer, das 'Corporate Communication and Language Trainer Certificate'.

  5. 'Das neue Hardselling - Verkaufen heißt verkaufen' führte beim Handelsunternehmen für Telekommunikation The Phone House zu einer deutlichen Verbesserung der Vertriebs-Performance.


ANZEIGE
  
drucken versenden

RSS-Feed bookmark

ANZEIGE

Suche in Tools/Wissen/Recht und Lexikon


© 1996-2017, managerSeminare Verlags GmbH, Endenicher Str. 41, D-53115 Bonn
Mobile-Ansicht



OK

Wir verwenden Cookies, um Ihre Zufriedenheit auf unserer Website zu steigern. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen finden Sie hier