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Alltagsübung für Coachs: Paradoxes Fragen

Alltagsübung für Coachs: Paradoxes Fragen

Kennen Sie den Geist, der stets verneint? Derselbe Klient, der beim Sprechen über seine Probleme wie ein Wasserfall sprudelt, verstummt bei der Frage nach den Lösungen. Er sieht Sackgassen, keine Wege. Er trägt sein 'Nein' wie ein Schutzschild vor sich her. Doch es gibt einen Katalysator, der destruktive Energie in konstruktive umwandelt - die paradoxe Frage.

Preis: 3,00 EUR
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Ziele

  • Nutzen Sie destruktive Energien für das Coaching.
  • Regen Sie Ideen an, indem Sie Denkfiguren umkehren.
  • Lassen Sie Ihren Klienten spielerisch an Herausforderungen herangehen.


Risiken

Ihr Klient kann auf der destruktiven Denkschiene hängen bleiben. In diesem Fall hilft eine zirkuläre Frage: 'Gibt es einen Kollegen, der mit Ihrem Chef besonders gut auskommt? Haben Sie eine Ahnung, welche positiven Ideen er aus Ihren Ansätzen ableiten würde?'.


Chancen und Situationen

Diese Intervention zeigt Ihrem Klienten, dass er in einer schwierigen Situation nicht mit seinem Latein am Ende ist (wie er es meint), sondern viele Möglichkeiten hat, die Lage anders zu gestalten. Sein Einfallsreichtum wird angeregt, sein konstruktives Denken geschult. Diese Übung kann das Ziel spezifizieren und die Tatkraft stärken.


Quelle: Die 100 besten Coaching-Übungen
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