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Computer-vermittelte Kommunikation (CvK)

Computer-vermittelte Kommunikation (CvK)

Der Begriff computer-vermittelte Kommunikation (CvK) ist häufiger in englischer Form als Computer-Mediated-Communication anzutreffen. Vor allem auch die Abkürzung CMC erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit, insbesondere im wissenschaftlichen Kontext.

CvK

Wie der Begriff bereits schon aufgrund seiner Wortbestandteile zum Ausdruck bringt, bezeichnet CMC eine medien-vermittelte Kommunikation im Unterschied zur f2f (face-to-face, direkten, persönlichen) Kommunikation.

Als Medium wird in diesem Kontext der Computer verstanden; die Kommunikation konzentriert sich (noch) auf die Schriftlichkeit. Bei CMC ergeben sich eine Vielzahl sozialer und kommunikativer Unterschiede im Vergleich zur f2f-Kommunikation, die hauptsächlich als Forschungsgebiete der Kommunikationswissenschaften untersucht werden.

CMC ist ein förderliches Medium für menschliche Interaktion, Forschung und Lehre, wenn es auch nicht für alle Zwecke in der Lehre sinnvoll einsetzbar ist. CMC kann ein gutes Lehr-/Lerninstrument darstellen, um Informationen zu suchen, zusammenzustellen, zu bewerten und weiterzugeben, Texte zu verfassen, Analysen zu erstellen, Problemlösungsprozesse gemeinsam zu bewältigen oder Interessen und Gefühle miteinander zu teilen. CMC angewandt auf Lehr-/Lernszenarien hat daher sehr viele Gemeinsamkeiten mit e-Learning aufzuweisen.

Im Unterschied zum weiten Begriff e-Learning beschränkt sich CMC auf die Kommunikation der Beteiligten (Lehrenden, Lernenden), wobei die schriftliche Kommunikation vorherrschend ist. CMC findet in diesem Kontext hauptsächlich für konstruktivistisch-orientierte Lehr-/Lernszenarien Beachtung.

David Jonassen beschreibt die Beziehung zwischen CMC und Konstruktivismus folgerndermaßen, wodurch auch die Verknüpfung zu Collaborative Learning deutlich wird:
'Knowledge construction occurs when students explore issues, take positions, discuss those positions in an argumentative format, and reflect on and reevaluate their positions. As aa result of contact with new or different perspectives, these activities may contribute to a higher level of learning through cognitive restructuring or conflict resolution, leading to new ways of understanding the materials.'


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